IKGEO - Interkantonale Koordination in der Geoinformation
Die Interkantonale Koordination in der Geoinformation, abgekürzt IKGEO, ist das durch die Schweizerische Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) geschaffene Gremium für die interkantonale Koordination in der Geoinformation und die Mitarbeit der Kantone in der nationalen Geodateninfrastruktur. Sie vereinigt die kantonalen Fachverbände aus den Bereichen Forst, Geoinformation, Grundbuch, Landwirtschaft, Raumplanung, Umwelt, Verkehr und Vermessung mit dem Ziel eine gemeinsame und kohärente Interessenvertretung der Kantone in der Geoinformation zu gewährleisten.

Organisation
Für die interkantonale Koordination der kantonalen Fachstellen und Fachkonferenzen und die Mitarbeit der Kantone in der nationalen Geodateninfrastruktur NGDI wird eine mandatierte Organisation der Kantone definiert (IKGEO) und die Zusammenarbeit mit dem Bund geregelt.
Analog zur heutigen Organisation der Geoinformation in der Bundesverwaltung werden neu auch bei den Kantonen die entsprechenden Linienorganisationen auf politischer, fachlicher und operativer Ebene gebildet. Die nationale Geodateninfrastruktur (NGDI) schliesslich wird gesteuert und umgesetzt zwischen den jeweiligen Organen der Bundes- und Kantonsebenen.
